Über iebara
Daten statt Versprechen. Wir zeigen, wie Mobilfunk wirklich funktioniert – im Alltag, nicht im Prospekt.
Unsere Geschichte
Gegründet wurde iebara im Jahr 2022 in Berlin, nachdem wir in einem Projekt für ein Hotelnetzwerk die Diskrepanz zwischen Prospektwerten und realer Netzleistung gesehen haben. Drei Städte, sechs Anbieter, und plötzlich war klar: Vergleichsseiten zeigen selten, was im Alltag passiert.
Also haben wir eigene Messrouten definiert—Bahnhöfe, Innenstädte, Randlagen. Seitdem wächst unsere Datenbasis kontinuierlich, insbesondere durch neue Messkampagnen und Kooperationen. Und ja: Wir veröffentlichen auch Ergebnisse, die nicht „schön“ sind.
Unser Ansatz ist bewusst nüchtern: messen, dokumentieren, erklären. Keine Verkaufsbanner, keine bevorzugten Platzierungen gegen Bezahlung. Einnahmen entstehen ausschließlich durch transparent gekennzeichnete Partnerschaften und Datenreports für Unternehmen.

Unser Ansatz
Nach unseren bisherigen Erkenntnissen stehen Nachvollziehbarkeit und Wiederholbarkeit im Mittelpunkt. Jede Messung ist protokolliert, jede Methode dokumentiert. Wer unsere Inhalte liest, soll Entscheidungen treffen können, ohne sich durch Marketingtexte zu kämpfen.
Das Team umfasst 11 Personen, darunter Netzwerktechniker, Datenanalysten und Redakteure. Mehrere haben zuvor bei europäischen Mobilfunkbetreibern gearbeitet und kennen die Mechanik hinter Roaming und Priorisierung.
Wir nutzen standardisierte Tools wie iPerf3, NetMonster sowie eigene Logging-Apps und vergleichen unsere Ergebnisse mit öffentlich zugänglichen Regulierungsdaten. Dadurch bleiben unsere Analysen überprüfbar und einordbar.
Was uns unterscheidet
Realistische Daten
Wir zeigen Mittelwerte und Ausreißer, nicht nur „Top-Werte“. So entsteht ein ehrliches Bild der tatsächlichen Nutzung.
Klare Trennung
Urbane und ländliche Performance werden getrennt betrachtet – ein Detail, das viele Plattformen vermischen.
Regelmäßige Updates
Unsere Länderprofile werden alle 6–8 Wochen aktualisiert. Letztes Update: Mai 2026.
Transparenz
Einschränkungen wie Hotspot-Regeln oder Fair-Use werden offen gekennzeichnet – ohne Beschönigung.
Blick nach vorn
Für die kommenden Monate planen wir zusätzliche Messungen entlang wichtiger Bahnachsen in Südosteuropa sowie eine Erweiterung unserer Latenz-Analysen.
Ziel ist eine Karte, die nicht nur zeigt, wo Empfang vorhanden ist, sondern wie gut er sich im Alltag anfühlt. Denn genau das ist entscheidend.
